Abbildung des Familienwappens
   Familie Lösse

   Jungferngut
Das Jungferngut der Familie Lösse –      
Tradition und Moderne

Wer mitten im kleinen Dörfchen Garbeck durch das große, unscheinbare Tor hindurch auf das Jungferngut abbiegt, traut seinen Augen kaum. Man scheint auf einer Zeitreise in die Vergangenheit zu sein. Dicke, alte Bäume beschatten den großen Innenhof, der von ehemaligen Wirtschaftsgebäuden gesäumt wird und von dem aus eine malerische Allee in Richtung Balve führt.







Das imposante Gutshaus, dessen Grundmauern vermutlich bereits 1250 erbaut wurden, dominiert den idyllischen Platz, von dem eine Freitreppe in das Gebäude hineinführt. Drinnen Jagdtrophäen, Kamine und dicke Eichenbalken, dahinter eine große Terrasse und ein liebevoll gepflegter Bauerngarten – ein Gutshaus wie es schöner nicht sein könnte.







Bereits seit 1401 ist die Familie Lösse, die das Gut inzwischen in der 14. Generation bewirtschaftet, in Garbeck zu finden. Adelheid und Bernward Lösse, beide Diplom-Agraringenieure, leben heute mit ihren drei Kindern auf dem Hof und führen den Familienbetrieb mit viel Liebe zur Tradition fort.







300 Hektar Wald mit mehr als 80 Baumarten gehören zu dem Forstbetrieb, der schon seit über 200 Jahren nachhaltig und naturnah bewirtschaftet wird. Mit alten Schürfstellen und Kohlenmeilern, einem Steinbruch, Feuerplatz und Holzhütte, Holzskulpturen, Hochsitzen und Aussichtspunkten bietet das Jungferngut einen echten Erlebniswald, der für Wanderer und Besuchergruppen viel zu bieten hat.